Josch-Audio             
  Damit  AUCH  Homo sapiens in  VOLLER  BANDBREITE  funktioniert   

Über mich – die Ohren hinter JoschAudio

Nur weil HiFi bloß mein Hobby ist, werden 

physikalische Zusammenhänge dadurch nicht weniger richtig.


Denn Realität entsteht nicht durch Mehrheitsmeinungen —
sondern durch Naturgesetze.



Warum ich mich seit Jahrzehnten mit HiFi beschäftige

Seit über 35 Jahren beschäftige ich mich mit denselben Fragen:
Warum wirken manche Wiedergaben wie echte Ereignisse –
und andere trotz perfekter Technik künstlich?
Warum entsteht bei manchen Anlagen glaubwürdige Räumlichkeit –
und bei anderen lediglich Klang?


Diese Fragen haben mich nie wieder losgelassen.


Wer ich bin:





















Ich heiße Josef Schönen, bin 65 Jahre alt.



Das menschliche Hören 
ist eine Frage der Zeit. 

Und auch diese Erkenntnis braucht Zeit.


Mein gesamtes HiFi-Leben 

hatte immer denselben Ausgangspunkt: das menschliche Hören.
Nicht die Technik. Nicht die Messwerte. Nicht die Diagramme.



Sondern diese eine Frage: 

Warum wirkt eine Wiedergabe manchmal echt – 

und mit denselben Geräten plötzlich nicht mehr?




Meine Zeit in der HiFi-Branche

In den 1990er-Jahren entwickelte und vertrieb ich eigene Lautsprecher 

im nebengewerblichen Direktvertrieb unter dem Namen réalité


Ich war die treibende Kraft eines vierköpfigen Entwicklungsteams.

Wir waren mit der serienmäßig gebotenen Qualität am Markt schlicht nicht zufrieden. 

Unser Anspruch war nicht „mehr Klang“ – 

unser Ziel war mehr Lebendigkeit und eine glaubwürdigere Raumabbildung.


Drei Jahre in Folge stellten wir unsere Lautsprecher auf der SCALA in Frankfurt aus, 

einige Modelle wurden vom Fachjournal Hörerlebnis besprochen. 

Ich habe die HiFi-Branche also nicht nur von außen beobachtet. 

Ich war selbst ein Teil davon.



Eine lange Suche 

Der Mensch blieb für mich immer die einzige Referenz. 

Was wir damals noch nicht wussten: 

Wir suchten zwar an der richtigen Stelle – hatten die eigentliche 

physikalische Ursache aber noch nicht erkannt. 


Zur Jahrtausendwende endete dieses Kapitel aus privaten Gründen. 

Fast dreißig Jahre später begann die Suche erneut.


Der Neustart

Im Jahr 2017 erfüllte ich mir einen Jugendtraum: 

einen Vollverstärker von ASR, den Emitter II. 

Das System besteht aus vier Geräten,
die zusammen über 140 kg wiegen.

Ingenieurskunst aus Deutschland. 

Weltweit anerkannt.


Doch trotz aller Qualität fehlte etwas. 

Nicht Klang. Sondern die natürliche 

Selbstverständlichkeit der Wiedergabe.


Also begann ich erneut intensiv zu experimentieren: 

mit Materialien, Konstruktionen, Masse, Dämpfung und Elektronik.




Die eigentliche Erkenntnis

Mit den Jahren wurde mir klar:
Das Problem lag nicht primär in den Geräten selbst.
Sondern in ihren Zustandsveränderungen

während ihres Betriebs.


Je stärker sich diese Zustände verändern,
desto schwieriger wird es,
die Glaubwürdigkeit einer Aufnahme vollständig zu erhalten.
Genau dort begann meine heutige Arbeit.




Der entscheidende Unterschied

Ich beschäftige mich nicht mehr mit der Frage:
„Wie erzeugt man möglichst beeindruckenden Klang?“


Sondern mit einer anderen:
„Wie erhält man die Glaubwürdigkeit eines Ereignisses?“


Viele meiner Entwicklungen entstanden genau aus dieser Suche.

Nicht aus Lehrbüchern. Sondern aus jahrelanger Suche,
tausenden Versuchen, Enttäuschungen, Beobachtungen
und Vergleichen.




Warum ich diese Seite betreibe

Diese Website ist kein kommerzielles Projekt. 


Sie beschäftigt sich mit den einfachen, 

wesentlichen Fragen: 

Wie funktioniert natürliches Hören? 


Was bedeutet Wiedergabe wirklich?


Und warum suchen so viele Musikfreunde 

trotz immer besserer Geräte dennoch weiter?



Abschluss

Die Inhalte auf joschaudio.de sind das Ergebnis 

einer über Jahrzehnte gewachsenen Suche.


Nicht nach besserem Klang.
Sondern nach glaubwürdigerer Musikwiedergabe.


Nach einem Hörerlebnis,
bei dem nicht der Lautsprecher im Mittelpunkt steht,
sondern das Ereignis dahinter.



Und das Beste kommt zum Schluss:
Als Privatier habe ich drei entscheidende Vorteile:


Ich muss nichts verkaufen.

Ich kann mir Ehrlichkeit leisten.


Und ich kann mir erlauben,

die Dinge genau so zu beschreiben,
wie ich sie verstanden habe.


Musikalische Grüße


Josef Schönen


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Archivdokumente 


aus der SCALA-Zeit, Frankfurt, 1998, Hotel Kempinski.
























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