Josch-Audio             
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Was ich gemacht habe, 

damit Membranen richtiger impulsieren


Denn ich wollte alle dies Fragen nicht mit „egal“ beantworten.


Weil Zustände Energie tragen,
und weil die Membran das einzige Bauteil einer HiFi-Anlage ist, 
das Schall erzeugen kann – und soll,

dann wollte ich wissen:


Kann man die Folgen solcher Zustände verringern?


Aus dieser Frage entstanden über viele Jahre meine privaten Antworten.


Nicht als Produkte.
Nicht als Geschäft.
Nicht als Marke.


Es waren hunderte umgesetzte praktische Versuche.


Für meine Anlage.


Um den Membranen die Lärmerzeugung abzugewöhnen. 



Die Richtung muss als erstes stimmen

Kopplung oder Entkopplung.


Entscheidend ist nicht der Begriff.
Entscheidend ist die Richtung.


Störende Energie soll nicht länger durch die Anlage wandern.


Ungünstige Zustände sollen früh von Gegenmaßnahmen erreicht werden.


  • Nah an der Quelle.
  • Nah an der Funktion.
  • Nah am Entstehungsort.


Denn auch Kleinvieh macht Mist.


Und nahe der Quelle macht Kleinvieh mehr Mist,
weil es dort noch früher in Funktionen eingreifen kann.



Genauso verhält es sich mit den Gegenmaßnahmen.

Richtige Kopplung bedeutet frühere Wirkung.


Deshalb geht es mir nicht um eine einzige große Maßnahme.
Sondern um konsequente Beruhigung.
Geräteweise.
Stufenweise.
Step by step.


Über alle Geräte hinweg,
die das Signal durchläuft.


In meinem eigenen Phonosystem beginne ich damit bereits
beim 0,35 mV MC-Tonabnehmer. Grounding und TMD setze ich so früh schon beides ein.


Also dort,
wo das Musiksignal noch extrem klein ist.



Beruhigung möglichst nah an die Funktionen bringen

Fest.
Direkt.
Verklemmt.
Die Idee:


Mechanische Energie möglichst früh in Wärme umwandeln
oder durch Gegenschwingung neutralisieren,


bevor sie Funktionen erreicht
oder Geräte verlassen kann.



Geräte möglichst weich von Vibrationsquellen entkoppeln

Gleichzeitig ein möglichst nachgiebiges Fundament.


Die Idee:
Die Beruhigung möglichst früh beginnen zu lassen.
Nicht erst später.


Weniger Rückwirkungen.
Weniger Rücklauf gespeicherter Energie.




Reibung, Viskosität und Wärmewandlung

Energie soll nicht nur umgeleitet werden.

Sie soll verschwinden.


Idealerweise als Wärme.


Deshalb spielen Reibung,
viskose Verluste
und innere Materialdämpfung
eine zentrale Rolle.



Mehrere Wirkprinzipien gleichzeitig

Kleine, schnelle und kurzlebige Zustände

verhalten sich anders


als große, träge und lang anhaltende.


Deshalb verwende ich unterschiedliche Ansätze parallel,
anstatt nur auf einen einzigen Mechanismus zu setzen.



Grounding

Dasselbe Grundprinzip verfolge ich auch auf elektrischer Ebene.


Weniger parasitäre Energie.

Weniger Nebenwirkungen.
Weniger zusätzliche Ursachen,


die am Ende die Bewegung der Membran beeinflussen könnten.



Das gemeinsame Ziel

TMDs. 3D-Absorber. Grounding. Verklemmungen. 
Soft-Grounding-Boxen.


Sie alle verfolgen letztlich dieselbe Idee:


Die Energie aus Zuständen zu neutralisieren,
bevor sie sich auch nur kleinste Teile möglicherweise über die Kette
zu den Membranen bewegen.


Denn nur dann kann die eigentliche Aufgabe von HiFi gelingen:


Die Zeitreise zurück zum ursprünglichen Ereignis.


Dafür müssen die Membranen von denselben Informationen impulsiert werden,
die im ursprünglichen Ereignisraum auch die Ohren erreichten.


Ausschließlich.
**Dass die Membranen ausschließlich richtig impulsieren.**
Darauf läuft für mich letztlich alles hinaus.
e Energie aus Zuständen zu neutralisieren,

bevor sie sich möglicherweise über die Kette
zu den Membranen bewegt.


Damit das Gefühl einer echten Zeitreise gelingen kann müssen die

Membranen von den Informationen impulsiert werden, die

im ursprünglichen Ereignisraum auch die Ohren erreichten.

Ausschließlich.


Und dazu zählt ohne wenn und aber:


Dass die Membranen ausschließlich richtigen impulsieren.


Ihnen das möglichst zuverlässig beizubringen,
ist seit vielen Jahren mein Hobby.



Alles andere entstand daraus.



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