JoschAudio    
   Echtes Hören ist richtige Zeitberechnung   

Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot.

Mein High-End

Dass Besitzgefühl einmal ein HiFi-Thema für mich werden würde,
hätte ich nie gedacht.


Aber genau das begegnete mir,
als ich durchs Land fuhr und Menschen zum HiFi-Hören besuchte.



Die unbequeme Wahrheit

Besitzergefühl beenflusst nicht die Wiedergabe.


Und doch verwechseln Menschen oft Bestätigung mit Wahrheit.


Die HiFi-Branche hat das längst verstanden, 

und verkauft deshalb erfolgreich:


  • Status
  • Prestige
  • Exklusivität
  • das Gefühl, „angekommen“ zu sein



Doch zwischen Besitzstolz und der physikalischen Realität dessen,

was aus Lautsprechern kommt,
existiert kein kausaler Zusammenhang.


Oft zählte der Eindruck stärker
als die physikalische Glaubwürdigkeit der Wiedergabe.



Freude vs. Physik

Freude ist psychologisch.
Wiedergabe ist physikalisch.


Preis, Image, Marke und Design
verändern keine Naturgesetze.


Unser Gehör bewertet nicht Prestige.


Es verarbeitet Zeitverhältnisse, Laufzeiten und räumliche Stabilität.



Daraus entstehen Raum, Entfernung, Bewegung 

und schließlich:


Glaubwürdigkeit.



Das eigentliche Problem

Zusätzliche mechanische und elektrische Nebenwirkungen verändern 

die zeitliche Ordnung des Schalls.


Und genau dadurch verliert Wiedergabe ihre natürliche Plausibilität –  s
elbst dann,

wenn sie beeindruckend klingt.



Mein Ansatz

Ich versuche nicht,
Musik spektakulärer zu machen.


Ich versuche,
Störungen zu reduzieren,
bevor sie die zeitliche Struktur der Wiedergabe verändern.


Nicht in Richtung Effekt.


Sondern in Richtung Glaubwürdigkeit.




Die entscheidende Frage 

Sie lautet nicht:


„Wie beeindruckend klingt es?“


Sondern:


"Bleibt die zeitliche Kohärenz des Schalls erhalten  

— oder nicht?"



Denn richtige Wiedergabe ist keine Frage von 
Mehrheiten, Prestige, Marketing  oder Geschmacj.


Sondern eine Frage physikalischer Realität.



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