Josch-Audio             
  Damit  AUCH  Homo sapiens in  VOLLER  BANDBREITE  funktioniert   

ECHT genügt

Die HiFi-Wende zur Wirklichkeit

Jahrzehntelang wurde uns beigebracht, auf Klang zu achten.

Auf Wärme.

Auf Auflösung.

Auf Seidigkeit.

Auf Druck...


bla bla bla...


Denn all diese Begriffe haben ein Problem:

Sie erklären nicht, warum uns manche Schallereignisse unmittelbar berühren. 

Und noch schlimmer:

Sie erklären nicht, warum wir selbst von etwas berührt werden, 

das überhaupt nicht schön klingt.



Warum Klangfarbe nicht über Gänsehaut entscheidet

Jeder kennt den Moment,

wenn sich Musiker einer Philharmonie kurz vor dem Konzert einspielen:

 

Vollkörpergänsehaut BÄMM


Es klingt chaotisch.

Es klingt nicht schön.

Es klingt nicht warm.

Es klingt nicht audiophil.


Und trotzdem:

Gänsehaut.

Sofort.


Warum?


Einfach nur, weil es ECHTES Raumerleben ist.


Dieses Geschehen zertrümmert den uns beigebrachten HiFi-Irrtum, 

dass persönlicher Geschmack hier irgendetwas zu suchen hätte.
Und der typische, weichgespülte Branchen-Satz:


„Die Geschmäcker sind immer unterschiedlich, 

kaufen Sie einfach, was Ihnen besser gefällt!“


...ist ab hier als das entlarvt, 
was er ist: 


Irrelevant


Denn obwohl ein heilloses Durcheinander zweifellos hässlich klingt und 

uns trotzdem augenblicklich eine Vollkörpergänsehaut verpasst, 

dann ist das Argument vom „besser Gefallen“ 

ein für alle Mal vom Tisch. 


Unsere Biologie schert sich nicht um unsere Geschmäcker. 



Wir Lebewesen 

reagieren intuitiv auf die nackte Existenz echter Realität.

Weil im Ernstfall jede Sekunde über unser Überleben entscheidet.



Wie das Gehör den Ereignisraum berechnet

Unser Gehör erkennt augenblicklich die Wirklichkeit des uns umgebenden Raumes. 

Automatisch, weil die Natur uns fortwährend richtige Räume liefert.

Die Positionen der Musiker.

Ihre Entfernungen.

Ihre Bewegungen.

Ihr räumliches Zueinander.

Tausende Ereignisse zugleich.


Und dennoch entsteht kein Chaos.

Sondern ein glaubwürdiger Ereignisraum.

Genau das macht natürliches Hören aus.


Wir erkennen nicht nur einzelne Ereignisse.

Wir erkennen ihr Zueinander.



Und warum funktioniert das so mühelos?

Obwohl unser Gehör Räume nicht direkt wahrnehmen kann, 

berechnet es sie intuitiv.


Aus Zeit.




Die Spezialität des menschlichen Gehörs

Die richtige Zeit zu jedem einzelnen Ereignis im Raum 

erkennt Homo sapiens im natürlichen Schall.


Intuitiv.


Jeden Musiker.

Jede Reflexion.

Jede Bewegung.

Alles erreicht unsere Ohren zu einem anderen Zeitpunkt.


So minimal die Unterschiede auch sind – 

sie zu differenzieren, DAS ist die Spezialität unseres Gehörs.


Und genau daraus entsteht die räumliche Ordnung jedes Ereignisses, 

das wir parallel – mit allen anderen zugleich – wahrnehmen.


Von ganz nah bis ganz fern.


Die Natur liefert uns diese Möglichkeit im Schall.

Unser Gehör erkennt die räumliche Ordnung tausender 

gleichzeitig stattfindender Ereignisse 

und liefert uns quasi ein dynamisches Lagebild unserer Umgebungsräume. 



Wir bekommen 24/7 eine

vollumfängliche Ereignisverortung geliefert.


Mit allem, was wichtig ist – 

oder für das Überleben Homo sapiens 

wichtig werden könnte.




Warum wir nur Vergangenheit hören

Die Natur liefert uns diese Zeitinformationen seit Jahrmillionen 

automatisch – auf dieselbe Weise:


Schall breitet sich in Luft mit einer 

unbestechlichen Naturkonstante aus:


343 m/s


Deshalb hören wir niemals Gegenwart.

Wir hören stets die Vergangenheit –

real passierter, echter Ereignisse.

Bewiesenermaßen echter Ereignisse, 

weil wir die Vergangenheit nicht ändern können.


Aus dieser echten Vergangenheit rekonstruiert unser Gehör Räume.

Entfernungen.

Bewegungen.


Ohne Zeit kein Raumerleben

Aus dem räumlichen Zueinander aller Ereignisse erkennen wir die Realität.




Die rechnerische Wende: 

Warum falsche Zeit-Zahlen die Realität verzerren


Die entscheidende Frage lautet nicht:

„Gefällt mir diese Wiedergabe?“

Sondern:


„Erkenne ich die Wirklichkeit des Ereignisraumes?“


Denn was HiFi- vom natürlichen Hörerlebnis unterscheidet, 

sind seine nicht plausiblen, falschen Rauminformationen im Schall.


Denn richtige Raumwiedergabe - (bzw. Raumwiederholung – denn darum explizit geht es in Wahrheit), beginnt mit der Erhaltung der Zeitstrukturen im Schall,

aus denen unser Gehör die Zahlen übernimmt, 

um überhaupt erst unseren Umgebungsraum berechnen zu können. 


HiFi soll keinen neuen Raum erfinden.
HiFi muss den ursprünglichen Ereignisraum wiederholen.


Mit den falschen Zahlen zu rechnen bedeutet faktisch


Alle wahrgenommenen Ereignisse der Umgebung werden verändert –

und können als direkte Folge nicht als richtig wahrgenommen werden.


Weil sie nicht mehr das Ereigniserlebnis des Ursprungsraums spiegeln PUNKT


Das Rechnen mit kohärenten Zeit-Zahlen bedeutet dagegen

die rechnerische Wende zum richtig und Echt - trotz HiFi-Wiedergabe.



Die Frage aller Fragen

Die wichtigste Frage für Dich lautet nicht:

Gefällt mir diese Betrachtung auf JoschAudio?“

Sondern:  Ist sie richtig?“

 

Nächster Schritt: Das Schall Axiom

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