JoschAudio   
   HiFi – physikalisch plausibel  wie echtes Hören  

So hört Homo sapiens.

Marketing kann vieles erklären.
Physik erklärt nur, was tatsächlich passiert.



 Wer nicht versteht, 

 wie menschliches Hören funktioniert,

 ist anfälliger, Marketing statt Naturgesetzen zu vertrauen.


 Ohne eigenes Hinterfragen
 wird aus Musik leicht teurer Lärm.



 Eine wissenschaftliche Übersetzung
 von Physik in Biologie

 für Menschen, die begreifen wollen, 

 wie Hören funktioniert.



High-End und HiFi bauen beeindruckende Geräte –
vor allem für Mono-Messmikrofone.


Ich bringe diesen Geräten dagegen die stereoräumlichen Notwendigkeiten 

eines Homo sapiens bei. 

Für das, was unser Gehör biologisch leisten kann.


Im Folgenden...

wird wissenschaftliches Kauderwelsch übersetzt,

in den biophysikalischen Ablauf menschlichen Hörens
klar, direkt und unmissverständlich:





Die auditive Wahrnehmung registriert initial den direkt eintreffenden 

primären Impulsanteil der Schallquelle.

Zuerst hören wir den Trommelschlag.



Darauf folgen zeitlich verzögert die materialabhängigen Resonanzanteile 

des schwingenden Körpers.

...sann das Fell...



Anschließend werden die sekundären Strukturresonanzen 

metallischer Komponenten verarbeitet.

...dann den Blechzylinder...



Aus den relativen Laufzeitdifferenzen dieser Impulsanteile erfolgt eine 

unmittelbare räumliche Lokalisierung der Schallquelle.

…und sofort wissen wir, wo die Trommel im Raum steht.



Das Verhältnis von Direktschall zu frühen und späten Reflexionen erlaubt 

eine Abschätzung der geometrischen Ausdehnung des umgebenden Raumes.

Wir wissen, wie groß der Raum ist...



Die zeitliche Dichte und Amplitudenrelation der Impulse liefern Informationen 

über die relative Distanz zwischen Hörer und Schallquelle.

...und ob wir näher oder weiter weg sind.



Diese Wahrnehmung resultiert nicht aus einer

kognitiven Identifikation der Schallquelle.

Nicht weil wir das Instrument erkennen...



Sie entsteht aus der plausiblen zeitlichen Kohärenz 

der eintreffenden Impulssequenzen.

...sondern weil die Laufzeiten des Schalls stimmen.



Der Direktschall erreicht das 

auditorische System kausal zuerst.

Der Schlag kommt zuerst.



Materialinduzierte Resonanzanteile treffen mit systembedingter 

zeitlicher Verzögerung ein.

Das Blech folgt.



Raumbegrenzende Flächen erzeugen 

zeitlich gestaffelte reflektierte Schallanteile.

Der Raum antwortet mit Reflexionen.



Diese sequenzielle Verarbeitung stellt die evolutionsbiologisch optimierte Arbeitsweise 

des menschlichen auditorischen Systems dar.

So hört Homo sapiens.



Abweichende Darstellungsformen stellen lediglich nachgelagerte 

spektrale oder energetische Modifikationen dar.

Alles andere ist nachträgliche Kosmetik.



Technische Wiedergabesysteme präsentieren diese zeitlich differenzierten 

Informationsanteile häufig in simultaner Form.

HiFi liefert uns das alles zugleich...



Dabei werden multiple mikrozeitlich getrennte Impulsereignisse zu einem 

zeitlich verdichteten Gesamtsignal aggregiert.

...HiFi presst viele feine, natürliche Impulse zu einem einzigen Ereignis zusammen.



Das menschliche Gehör ist nicht auf simultane, sondern auf 

sequenzielle Informationsverarbeitung ausgelegt.

Ein Mensch hört nie komprimierte Schallimpulse...



Die auditive Wahrnehmung operiert primär zeitbasiert 

und nicht spektral.

...unser Gehör hört zeitlich, nicht nach Frequenzen.



Das subjektive Empfinden von Natürlichkeit resultiert aus der Übereinstimmung

mit biologisch erwarteten Zeitmustern...

Was wir als natürlich empfinden...



...beruht auf der korrekten mikrozeitlichen Abfolge

von Schallimpulsen im Mikrosekundenbereich.

....entsteht aus der richtigen Reihenfolge von Schallimpulsen 

aus Mikrosekunden.



Die zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten sind nicht 

interpretativ verhandelbar.

Die Physik ist gnadenlos richtig.



Ist die zeitliche Plausibilität der Impulsabfolge verletzt,
ist eine authentische räumliche Reproduktion prinzipiell ausgeschlossen,
unabhängig vom materiellen Aufwand des Wiedergabesystems.

Wenn die zeitliche Ordnung nicht plausibel ist, 

 kann kein noch so teures System echten Raum abbilden.







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