Über richtiges Impulsieren zur ECHT-Erkennung
Der Instinkt für unsere Ereignisumgebung
Woran wir trotz künstlichem Schall das ECHTE intuitiv erkennen
Die Ursache ist so profan und logisch:
Wir sind an die natürliche Schallgeschwindigkeit und ihre ereigniskohärenten Laufzeiten gewöhnt –
einschließlich aller direkten Schallanteile, Reflexionen und sonstigen Einflüsse natürlicher Ereignisse
in unseren Umgebungsräumen.
An das ECHTE aller vergangenen Ereignisse.
Denn sie erreichen uns seit Hunderttausenden von Jahren immer nach denselben Naturgesetzen.
Daran erinnert sich unser Gehirn.
Damit vergleicht es jedes neue Schallereignis.
Und genau deshalb erkennt es ECHT.
Die Grundlage unseres ECHT-Erkennens liegt in der Erinnerung an unzählige vergangene Schallereignisse.
Jedes neue Ereignis vergleicht unser Gehirn intuitiv mit seinem natürlichen Erfahrungsschatz.
Wir vergleichen ECHT mit ECHT.
Unser Leben lang.
Und die HiFi-Welt?
Sie beurteilt Klang so, als könne man die Qualität von Obst allein
anhand der Messwerte der verwendeten Erntemaschine beurteilen.
Warum HiFi daran scheitert
Daraus ergibt sich die eigentliche Frage
Wie lässt sich künstlicher HiFi-Klang physikalisch beruhigen?
Was ich daraus geschlossen habe
Die nächste Entwicklungsstufe
– hier bei mir:
Soweit ich weiß, gibt es bis heute keine speziell für HiFi entwickelten TMD-Module.
Und meine eigenen HiFi-TMD verfolgen inzwischen weitere Ansätze.
Sie lassen sich zunächst gezielt auf störende Resonanzfrequenzen abstimmen.
Und anschließend lässt sich ihr mechanisches Arbeitsverhalten unabhängig davon
weiter anpassen.
Durch diese Kaskadierung wird nicht mehr nur eine Resonanz beeinflusst.
Bisher gab es – soweit ich weiß – keine speziell für HiFi entwickelten TMD-Module.
Das war mein erster Entwicklungsschritt. Eine nicht ganz zufällige Entdeckung. ;-)
Und jetzt kommt der nächste.
Ich glaube,
mit der neuen Entwicklungsstufe lässt sich ein TMD-Prinzip
nach seiner Fertigstellung
erstmals überhaupt funktional gezielt an
individuelle mechanische Eigenschaften anpassen.
Und warum ist das gerade bei HiFi besonders nötig?
Weil jede HiFi-Stufe ihre eigenen
mechanischen Zustände und Bewegungsfreiheiten besitzt.
Wie sollte deshalb ausgerechnet ein einziges,
unveränderliches TMD überall optimal funktionieren?
Aus dieser einfachen Frage entstand das neue Konzept.
Es soll nicht nur Resonanzen beruhigen.
Sondern die Wiedergabebedingungen jeder einzelnen HiFi-Stufe gezielt beeinflussen können.
Genau das ist mein derzeitiger Entwicklungsstand.
Mein eigenes System wirkt auf viele HiFi-Freunde sicher abgedreht und übertrieben.
Es besteht aus einer großen Zahl mechanischer Beruhigungssysteme, Grounding-Lösungen
und unterschiedlich abgestimmten TMD. Schön im klassischen High-End-Sinn
sieht die Anlage ganz sicher nicht mehr aus.
Doch genau darum ging es mir nie.
Mir ist egal, wie eine Anlage aussieht.
Die Hauptsache ist:
Sie funktioniert umwerfend natürlich –
im Einklang mit Homo sapiens als Schallempfänger.
Mich interessiert ausschließlich, was mein Hörinstinkt als ECHT erkennt.
In den vergangenen 35 Jahren hatte ich die Gelegenheit, zahlreiche Anlagen zu hören –
darunter auch welche im Preisbereich über 200.000 Euro.
Keine davon vermittelte meinem Hörinstinkt die räumliche Glaubwürdigkeit
natürlicher Ereignisse so vollständig wie mein eigenes System.
Das ist natürlich kein Beweis und auch egal.
Ich entwickle ohnehin weiter.
Es geht mir weder um beeindruckenden noch um schöneren Klang.
Mir geht es darum, Wiedergabebedingungen zu erzeugen,
unter denen mein Hörinstinkt trotz künstlichen Schalls die Chance hat,
natürlich zu funktionieren.
Und dazu braucht es nichts weiter als Schall richtig wiederzugeben. ;-)
Wie alle Maßnahmen gemeinsam das instinktive ECHT fördern
Störende Energie möglichst früh zu neutralisieren,
bevor sie sich über die Wiedergabekette bis zu den Lautsprechermembranen ausbreiten kann.
Je weniger musikfremde Membranbewegungen entstehen,
desto vollständiger bleiben die ursprünglichen Zeitbeziehungen des Schalls erhalten und wahrnehmbar.
Und je vollständiger diese Zeitinformationen erhalten bleiben,
desto zuverlässiger erkennt unser Hörinstinkt Ereignisse wieder als ECHT.
Nicht weil wir etwas Neues lernen.
Sondern weil Homo sapiens wieder das wahrnehmen kann,
wofür sein Gehör seit Hunderttausenden von Jahren entwickelt wurde.
- STARTSEITE ⭐Dieselben Ohren – dasselbe Gehör⭐
- Der Kapitalfehler der HiFi-Branche
- Wozu hören wir überhaupt?
- Warum Messungen das ECHTE längst verpasst haben
- Die NULL-Vorbewegung der Membranen
- Was impulsiert die Membranen – außer Musik?
- Auf richtiges Impulsieren folgt instinktives ECHT.
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