JoschAudio    
              HiFi. Zeitrichtig.        

Alles, was wir hören, ist Vergangenheit.
Und genau hier liegt die größte Chance für richtiges HiFi.


Die echte Qualität einer HiFi-Anlage definiert sich nicht durch Frequenzgänge, wie mit dem Lineal gezogen. Das ist High-End-Quatsch. Sie definiert sich dadurch, dass zwischen zwei Schallereignissen wieder das entsteht, was die Natur vorgibt: Null.

Null heißt: keine Restbewegung, kein Nachschwingen, keine Zusatzenergie. 


 Das Gif zeigt die Differenzierbarkeit, 

wie präzise wir Schall intuitiv analysieren können:


   Das GIF oben zeigt, wie fein unser Gehör Schall zeitlich rastert und energetisch differenzieren kann, – 

   wenn die Membranen zwischen Musikimpulsen in die Schwarze Null zurückkehren und 

   die Impulse dadurch getrennt erkennbar bleiben.


HiFi scheitert an der fehlenden schwarzen Null zwischen den Impulsen:

Das Gehör erkennt keine Differenzierung, weil das Membranzittern die Ruhe akustisch 

überdeckt. Die Membranen wiederholen nur einen Mittelwert ohne zeitliche Natürlichkeit. 

Die Raum-/Entfernungs-/Bewegungs-Rekonstruktion kollabiert.


Das Paradoxon: 

Wir hören ausschließlich die Vergangenheit.

Wenn wir hören, reisen wir in der Zeit zurück

bis zu dem Moment, in dem der kleinste noch erkennbare Schallimpuls entstand.


Dieser Impuls definiert die Grenze unserer Fähigkeit, 

Raum überhaupt als solchen zu identifizieren.


Denn nur wenn  Ruhe → Impuls → Ruhe  stimmt, kann unser Gehirn 

Laufzeiten, Entfernungen und Raumgröße sauber rückrechnen. 


Diese Ruhe ist kein Klang. 


  Sie ist der physikalische Nullzustand:  Luft im energetischen Gleichgewicht.




Für HiFi bedeutet das:

Nur wenn die Membranen zwischen zwei Impulsen absolut zur Ruhe 

kommen, bleibt die Zeit dazwischen definierbar.


Und nur dann hören wir räumlich so, 

wie ein Mensch seit Jahrtausenden hört: 

intuitiv richtig. 


24/7.



Diese Ruhe ist Zeit als Andauern von Null. 

Sie ist der physikalische Nullzustand zwischen allem Schall, 

in den die Luft nach jedem Impuls sofort zurückkehrt – 

sofern nichts sie fälschlich weiter antreibt.



Warum wir das bei HiFi fast nie erleben

In der Natur entsteht Schall aus der Schwarzen Null, also aus absoluter Ruhe. 


Im HiFi-Alltag dagegen arbeitet das Signal permanent gegen vorhandene 

Fremdbewegung:  zuerst elektrisch (Störspannungen, Geisterströme), 

dann mechanisch (Vibrationen, Resonanzen). 

Beides endet am selben Ort: an den Schwingspulen.


  Was serienmäßigem HiFi zur Echtheit fehlt, 

  ist die Natürlichkeit seiner Schallergebnisse.


Der Grund ist so simpel wie fatal: 

Die Betriebszustände von HiFi-Geräten ermöglichen 

es nicht, die Null wie die Natur an den Membranen zu halten.


In der Natur steht die Luftmatrix still, bevor Schallenergie sie durchfließt. 

In HiFi-Systemen werden die Membranen dagegen permanent von parasitären Energien 

angetrieben – falschen Schall zu impulsieren.




Das parasitäre Energie-Problem 


Jede Vibration in der Kette addiert dem Signal ihre eigene, schädliche Energie hinzu. 

Selbst betriebserzeugte Mikrovibrationen tun das – überall in der Kette.


Ursachen sind Gehäuseresonanzen, Trafo-Brummen, mechanische Kopplungen.


Durch Effekte wie Mikrophonie und induzierte Störspannungen entstehen elektrische 

Geisterströme, die dort nichts zu suchen haben – aber dennoch die Schwingspulen erreichen. 


Diese falsche Energie erzeugt ein permanentes Membran-Impulsieren. 

Ein Zittern, das Schall anstößt, der nicht zur Musik gehört. 

Und das sogar dann, wenn die Musik selbst Pause macht.




Die Zerstörung der Zeitstruktur 

Dieses Vorzittern der Membranen maskiert die Zeitraum-Erkennbarkeit 

von Schall – für unsere Ohren. 


Wo die Basis – die Stille – zittert, kann das Gehör den Ursprungsort

eines Schallimpulses nicht mehr rückrechnen.


Die physikalische Konsequenz ist hart: Die Zeitstruktur stirbt – 

und mit ihr die räumliche Wahrheit, die uns "Echt" impliziert.


Nur wenn die Membranen aus einer Schwarzen Null starten, 

kann unser Gehör den Raum richtig kalkulieren.


 Nochmals in aller Deutlichkeit: 

 Vorzittern maskiert Zeitraum-Erkennung.




Millimeter-Präzision: 3,43 bis 13,72 Millimeter

Unser Gehör ist ein biologisches Wunder der Raumerkennung über die Zeit.

Schall breitet sich in Luft mit ungefähr 343 m/s aus. 

Und weil unsere Ohren räumlich getrennt sind, trifft derselbe Schall 

nicht gleichzeitig an beiden Ohren ein. 


Unser Gehör wertet solche Laufzeitunterschiede bis in den Bereich 

von ca. 0,000010 bis 0,000040 Sekunden aus.


Das entspricht einem Distanzraster von ca. 3,43 bis 13,72 Millimetern.


Wenn man 0,000010 Sekunden als Raster denkt, 

ergibt das 100.000 Rasterpunkte pro Sekunde – als Bild dafür, 

wie fein Zeit im Hören aufgelöst werden kann –
auch „das Nichts“ dazwischen wahrzunehmen.
Denn daraus berechnen wir Raum.




Das Zeit-Paket – wo selbst High-End scheitert

Serienmäßiges HiFi liefert zwar Energie, zerstört aber in Nebeneffekten 

die Natürlichkeit von Schallstrukturen – schon vor den Schwingspulen. 


Die Zeit-Energie-Pakete des Schalls werden in direkter Folge 

durch parasitär erzeugtes Zittern der Membranen schon während 

ihrer Entstehung kontaminiert.


Was dem Schall dadurch verloren geht, ist nicht Energie, sondern Struktur -

und damit die Differenzierbarkeit für unser Gehör:


Kontaminierte Signalströme: Mikrophonie und induzierte Störspannungen 

erzeugen Geisterströme, die das Nutzsignal überlagern.


Struktureller Zerfall: Impulsanfänge und Impulsenden werden verschoben und 

nivelliert. Die saubere Flanke wird zur unbestimmten Wolke.


Tod der Kohärenz: Die Verbindung zwischen Zeit und Schallenergie bricht ab. 

Was bleibt, ist Schalldruck – ohne klare Struktur für „Echt“.




Die logische Konsequenz: 

Wir hören räumlich blind.



Ohne die Schwarze Null zwischen Schallereignissen verschmelzen Impulse zu einem 

energetischen Koloss. Die Membranen schaufeln zwar Energie – aber sie bilden die feinen 

zeitlichen Abstufungen der Natur nicht mehr ab, 

aus denen der Homo sapiens seit Zehntausenden Jahren den Raum erkennt.


Wer die Zeitstruktur nicht schützt, 

nimmt jedem Hörer die Fähigkeit zur räumlichen Orientierung.



Der Beweis (und die bittere Wahrheit):



Teure Preisschilder korrigieren keine missachtete Physik. 


Wenn es bei jemandem zu Hause trotz eines Investments 

von 30.000 €, 100.000 € oder 300.000 € immer noch 

nach „Konserve“ klingt, dann liegt das nicht am Budget, sondern an 

der Nichtberücksichtigung von normaler Physik – und ihren Nebenwirkungen.


Kein Hersteller behandelt bis heute die Zeit als Primärgröße.
Sie bauen Kraftwerke – und vergessen die Stille zwischen Impulsen.


 Wer die Zeit nicht rettet, wird die Wahrheit nie hören können – 

 egal wie teuer die Preisschilder waren.




Der Branchen-Dialog ... 

das Müller-Lüdenscheidt-Finale


Müller-Lüdenscheidt: „Was hat es eigentlich mit dieser Schallgeschwindigkeit und diesen Zeiträumen auf sich, von denen dieser Naturalix immer im Analogforum spricht?“


Herr Blöhmann (HiFi-Extrem): „Lieber Herr Müller-Lüdenscheidt. Wenn das relevant wäre, 

wüssten wir davon. Sie können uns vertrauen – 

wir verkaufen schließlich die teuersten Lösungen, die HiFi zu bieten hat.“



JoschAudio erklärt Bio-Physik

Ich verkaufe keine Produkte. Ich erkläre Bio-Physik. 


Wer verstehen will, warum die Zeiträume in HiFi-Anlagen regelmäßig verloren gehen, 

braucht nicht länger über neue Geräte zu philosophieren und Geld zu verbrennen –  

sondern sollte das Medium begreifen, in dem Schall überhaupt existiert:



Schall existiert nicht im luftleeren Raum. Er braucht die Luft als Überträger – die Matrix. 

Hier erkläre ich dir, warum herkömmliches HiFi diese Matrix durch parasitäre Energien so sehr stört, 

dass die ursprüngliche Information gar nicht mehr sauber fließen kann. 

Wenn die Matrix zittert, ist das Signal verloren, bevor es dein Ohr erreicht.



Deine Anlage hat 500 Watt? Schön für dich, aber für die Zeitstruktur ist das oft ein Todesurteil. 

Erfahre hier den Unterschied zwischen roher Gewalt (Potenzial) und der Fähigkeit, Energie exakt 

auf den Punkt abzurufen und – viel wichtiger – sofort wieder auf Null zu stoppen. 

Wer nicht stoppen kann, kann nicht differenzieren.



Hier gehen wir ans Eingemachte. Ich zeige dir nicht, wie man Kabel tauscht, sondern wie 

man die physikalischen Nebenwirkungen in der Kette eliminiert. Es geht um die Rückkehr zur 

„Schwarzen Null“. Nur wenn wir die Zeitstruktur bis zur Membran schützen, heilen wir die 

räumliche Blindheit. Das ist kein Voodoo, das ist konsequente Entstörung der Zeitachse.



Jetzt bist du dran

Ich kenne bisher nur fünf HiFi-Anlagen, die für mich dieses echte Zeitgefühl 

authentisch übertragen können – es sind meine modifizierten. 


Ich habe viele Anlagen gehört, auch weit im sechsstelligen Bereich. 

Keine davon hat mir dieses „Echt“-Gefühl so gegeben – wie diese fünf.


Die Systeme spielen heute in einer
eigenen Klasse – 

jenseits von dem teuersten High-End. 


Wenn du der mit der Sechsten sein willst, 

dann sollten wir reden.


Ruf mich an oder schreib mir: 01778-907630 | joschaudio@gmx.de



Ich freu mich schon auf unser Gespräch ;-)


Josef Schönen 

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