Warum das Gehirn einen Wiedergabeversuch erkennt
Wenn ursprüngliche Zeiträume im Schall verloren gehen.
HiFi-Anlagen setzen nicht nur das eigentliche Musiksignal in Membranbewegung um,
sondern gleichzeitig jede Energie aus:
- Resonanzen
- elektrischen Rückwirkungen
- Materialschwingungen
- Gegen-EMK
- Mikrobewegungen
- zeitlich verschobenen Nebenwirkungen
Membranen kennen keinen Unterschied.
Für sie gilt nur eines:
ankommende Energie in Bewegung umzusetzen.
Und genau dadurch entstehen zusätzliche Membranbewegungen,
die niemals Teil des ursprünglichen Ereignisses waren.
Kapitel A: Die verlorene Plausibilität
Die zusätzlichen Membranbewegungen verändern:
- Zeitabstände
- Zeiträume
- Impulse
- Bewegungsabläufe
Die zeitliche Ordnung des ursprünglichen Ereignisses beginnt zu zerfallen.
Der Raum verliert Plausibilität.
Entfernungen verlieren Genauigkeit.
Bewegungen verlieren Natürlichkeit.
Lebendigkeit zerfällt.
Sind die Zeitabstände und Zeiträume im Schall
nicht mehr ursprünglich,
entsteht Falschheit.
Intuitiv.
In Sekundenbruchteilen...
...denn das Gehirn prüft ununterbrochen:
„Kann das so real passiert sein?“
Kapitel B: Das Gehirn erkennt den Wiedergabeversuch
Das Gehirn erkennt:
- unnatürliche Bewegung
- falsche Dynamik
- unstimmige Veränderungen
- fehlende Lebendigkeit
Es erkennt instinktiv:
„Das ist kein vollständig echtes Geschehen.“
Auch dann nicht,
wenn der Klang beeindruckt.
Die Wiedergabe wirkt:
- künstlich
- angestrengt
- überzeichnet
- unstabil
Das Gehirn identifiziert den Versuch als Fälschung.
Kapitel C: Die Suche nach dem Echt endet nicht
Die Psyche sucht weiter:
- nach Glaubwürdigkeit
- nach Stabilität
- nach Realität
- nach dem Echt und Richtig
Doch die Suche endet nicht.
Es entsteht:
- Unruhe
- unterschwellige Anspannung
- fehlende Entspannung
- das Gefühl von „nicht ganz echt“
Und genau das kennt jeder:
Man hört
- mehr Details
- mehr Größe
- mehr Effekt
und sucht trotzdem weiter nach dem Echt und Richtig.
Der Grund ist eine Verkettung:
Kapitel A verliert die ursprüngliche Plausibilität des Schalls.
Die Zeitabstände und Zeiträume stimmen nicht mehr vollständig mit dem ursprünglichen Ereignis überein...
Kapitel B erkennt den künstlichen Wiedergabeversuch.
Das Gehirn erkennt intuitiv:
- unnatürliche Bewegung
- fehlende Lebendigkeit
- unstimmige Veränderungen
Es erkennt:
„Das ist nicht vollständig echt.“
...und Kapitel C findet deshalb keine Ruhe.
Die Psyche sucht weiter:
- nach Glaubwürdigkeit
- nach Stabilität
- nach Realität
- nach dem Echt und Richtig
Doch die Suche endet nicht.
Die Folge
Das Gehirn sucht weiter,
bis die ursprünglichen Zeitabstände und Zeiträume des Schalls wieder plausibel erscheinen.
Doch ohne gezielte Einflussnahme von außen
dauert diese Suche bei serienmäßigem HiFi
— preisübergreifend — ewig.
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