JoschAudio    
         343 m/s = natürliches HiFi-Stereo     

HiFi verliert Zeit – im Schall.

Die simple Physik des High-End-Scheiterns


Wie eine 20.000 €-Anlage realistischer klingen kann

als eine 100.000 €-Anlage.




„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein,
muss man vor allem ein Schaf sein.“
                                                            — Albert Einstein



Gesegnet sei also der eigene Geist.

Er hilft nur den Denkenden

und entlarvt das Marketing von Handel und Herstellern 


als Ersatz für reale Physik.




Wie Schall bei HiFi entsteht

Schall ist Bewegung von Luft.


Diese Bewegung entsteht bei HiFi durch
Lautsprechermembranen.


Membranen bewegen sich,
weil elektrische Ströme die Schwingspulen antreiben.


Alles, was die Schwingspulen erreicht, wird zu
Bewegung der Membran.


Jede Membranbewegung wird zu Schall im Raum.




Ein einfacher Gedanke

Nicht nur das Musiksignal erreicht die Schwingspulen.


Auch
Nebenenergien aus der Elektronik gelangen dorthin.


Zum Beispiel von:


• Netzteilen
• magnetischen Feldern
• Ladungsbewegungen in Bauteilen
• Rückwirkungen der Lautsprecher auf die Elektronik
• Kopplungen zwischen Leitungen


Diese Energien sind real.


Und sie müssen sich
irgendwo entladen.


Der einfachste Weg führt über genau die
Leitungen, über die auch das Musiksignal fließt.


Also erreichen auch diese Nebenenergien die Schwingspulen.


Und damit bewegen sie ebenfalls die Membranen.




Die logische Konsequenz

Nebenenergie erzeugt ebenfalls Schall.


Dieser Schall gehört
nicht zur Musik.


Doch er
überlagert sie.


Wir hören ihn als:


• Lärm
• Unruhe
• Unschärfe
• Verlust von Realität




Der entscheidende Punkt ist die Zeit

Schall breitet sich mit etwa 343 m/s aus.



Räumliche Information entsteht deshalb aus 

exakt geordneten Zeitabständen zwischen Schallereignissen.



Erinnerung:
Alles, was wir hören, ist Vergangenheit.



Wenn zusätzliche Energie die Membranen bewegt, 

entstehen zusätzliche Schallereignisse.


Diese verändern die
ursprüngliche Zeitstruktur der Musik.


Und damit verändert sich auch die Wahrnehmung des Raumes.




Die einfache Konsequenz

Eine Anlage, die die Zeitstruktur der Musik besser erhält, wirkt natürlicher.


Das ist
unabhängig vom Preis.


Eine
20.000-€-Anlage mit erhaltener Zeitstruktur
kann deshalb realistischer wirken


als eine
100.000-€-Anlage,
bei der diese Zeit während der Signalübertragung verloren geht.



Wenn man auch solchen Anlagen hilft, 

das Echte und seine Zeit zu bewahren,
entsteht eine neue Dimension von Realismus.


Darum entscheidet sich am Ende jeder HiFi-Wiedergabe immer dieselbe Frage:


Welche Energie erreicht die Schwingspulen –
und welche Zeitstruktur trägt sie mit sich?




Aus der Praxis

Das Prinzip der Zeitrettung funktioniert.


Ich habe meine Lösungen natürlich für mich entwickelt.

Doch ich habe sie auch bei Freunden mit hochwertigen Anlagen 

angewendet und getestet.


Insgesamt an Komponenten von:


• Burmester

• ASR Emitter
• NAD
• Symphonic Line
• Thorens
• Clearaudio
• Dr. Feickert Analog
• Rike Audio
• Goldnote
• Hashimoto SUT
• Allnic Rose MC
• Ortofon Winfield MC


🙂


Ja, ich beginne wirklich 
ganz vorne – beim Tonabnehmersystem.


Solche Zeitenrettung an fremden Anlagen mache ich nicht oft.


Doch wenn man mich dazu überzeugt hat,

sind diese Musikfreunde regelmäßig überrascht.


Sie erleben danach sofort
gesteigerte räumliche Wirklichkeit und Natürlichkeit.



Mehr Echtgefühl, so sagen sie alle,
als sie es selbst mit den teuersten Komponenten edelster Hersteller
bei Vorführungen daheim je erlebt haben.



Mich wundert das überhaupt nicht.


Denn dieses
serienmäßige Zeitversagen wird schlicht mitverkauft.




Warum?

Weil sie echte Wiedergabe schlicht
nie kennengelernt haben.




Weiterführend:


→ Was ist Stereo wirklich?


→ Warum wir immer Vergangenheit hören





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