Die Ohren erwarten Millimeterpräzision
– HiFi liefert Meter
Das vergessene Naturgesetz des Hörens.
Natürlicher Schall ist vollkommen ereignisursächlich
Auch bei Musik.
Schlagzeug, Gitarre, Bass, Harfe, Pauke, Posaune, Triangel und Stimmen.
Jedes für sich ein eigenes Schallereignis.
Jede Schallbewegung hat ihre Ursache ausschließlich im ursprünglichen Ereignis.
Und genau so erreicht uns dieser Schall.
Seit Millionen von Jahren.
Wir hören Vergangenheit. Nicht Gegenwart.
Unser Hörinstinkt kennt deshalb nur einen einzigen Maßstab:
das 343-m/s-Naturgesetz.
Er vergleicht jedes neue Schallereignis mit seiner natürlichen Erfahrung.
So erkennt Homo sapiens intuitiv:
ECHT.
Das biologische Raster
Die Wissenschaft hat längst nachgewiesen, dass unser zweiohriges Hörsystem Laufzeitunterschiede im Bereich von etwa 3,4 Millimetern Schallweg verifizieren kann.
Wahrscheinlich ist der ursprüngliche Schall zeitlich sogar noch wesentlich feiner getaktet.
Das Problem:
Bis heute besitzen wir kein Messverfahren, mit dem sich dieses natürliche, zeitliche Raster eines Schallereignisses direkt vermessen lässt.
Die Realität:
Unser Hörinstinkt arbeitet trotzdem seit Jahrmillionen damit.
Er braucht keine Messgeräte.
Er funktioniert einfach.
Künstlicher Schall und seine Parasiten
Künstlich erzeugter Schall hat ein grundsätzliches Problem:
Zusätzlich zur Musik wird Lärm aus typischen HiFi-Ursachen impulsiert und in Schall umgesetzt:
- Mikrofonie und Vibrationen
- Mechanische Resonanzen
- Elektromagnetische Einstreuungen
- Netzstörungen und andere parasitäre Einflüsse
Die Membranen deiner Lautsprecher unterscheiden nicht zwischen Musik und parasitärer Energie.
Sie setzen beides gnadenlos in Schall um.
Das eigentliche Problem
Der ursprüngliche Schall wird von zusätzlichem Schall überlagert, der mit der Musik nichts zu tun hat.
Dieser parasitäre Schall entsteht auch dann, wenn nach dem 343-m/s-Naturgesetz vom ursprünglichen Ereignis überhaupt kein Schall mehr eintreffen dürfte:
Wenn das Fell der Snare sich nicht mehr bewegt.
Wenn die letzte Saite der Gitarre stillsteht.
Wenn kein Schall mehr den Mund eines Sängers verlässt.
Und umgekehrt:
Die Anfänge neuer Schallereignisse werden nicht mehr zeitlich präzise wiederholt.
Genau dort fehlen unserem Hörinstinkt die natürlichen Zeiträume, mit denen er seit Jahrmillionen Richtung, Entfernung, Raum und ECHT verifiziert.
Hören ist eine Rechenaufgabe.
HiFi liefert unserem Hörinstinkt immer gröbere Zahlen.
Aus Millimetern werden Dezimeter.
Aus Dezimetern werden Meter.
| Zeitverzögerung | Entspricht im Raum | Unserem Gehör serviert als ... |
| --------------- | ------------------ | ---------------------------------- |
| 10 µs | 3,43 mm | Millimeter (das natürliche Raster) |
| 100 µs | 3,43 cm | Dezimeter |
| 1 ms | 34,3 cm | Dezimeter |
| 3 ms | 1,03 m | Meter (der absolute Zeitfehler) |
| 10 ms | 3,43 m | Meter |
Homo sapiens rechnet in Millimetern.
HiFi serviert ihm stattdessen Dezimeter und Meter.
Nicht auf einmal.
Sondern mit jeder einzelnen Stufe der Wiedergabekette.
Bis zum bitteren Maximum:
direkt an den Membranen.
Jede zusätzliche parasitäre Energie verändert die zeitliche Wiederholung des ursprünglichen Schallereignisses.
Über die gesamte Wiedergabekette summieren sich diese Fehler.
Nicht unser Gehör wird ungenauer.
Sein Futter wird ungenauer.
Nicht unser Hörinstinkt versagt.
HiFi liefert ihm lediglich immer gröbere Zahlen.
Und das Absurde daran:
Je gröber die Zahlen werden, desto perfekter misst sich die Anlage im Labor.
Obwohl sie völlig künstlich klingt.
Und dann wundern wir uns?
Unser Hörinstinkt soll plötzlich Dezimeter und Meter verifizieren – statt der gewohnten Millimeter.
Und dann wundern wir uns, dass er kein ECHT mehr erkennen kann?
Die logische Konsequenz
Weiter denken ... als die Branche produziert.
Es braucht ergänzende physikalische Abläufe, die parasitäre Energien konsequent neutralisieren.
Und zwar bevor sie das zeitlich richtige Impulsieren der Membranen kontaminieren können.
Jedes HiFi kann mehr ECHT
Wenn Membranen den ursprünglichen Schall wieder in seinen exakten, natürlichen Zeiträumen wiederholen, funktioniert unser Hörinstinkt im Wohnzimmer wieder genau so, als würde da vorne nur noch ECHTES passieren.
Weil Homo sapiens jedes neue Schallereignis mit seiner natürlichen Erfahrung vergleicht.
Wie immer.
In ECHTEN Millimetern.
Genau hier beginnt JoschAudio.
Nicht bei schöneren Tönen.
Nicht bei geraderen Frequenzgängen.
Sondern im Erhalt der natürlichen Zeiträume aller Schallereignisse.
Damit Gehirn und Hörinstinkt wieder mit denselben Millimetern rechnen können,
die seit Millionen Jahren über ECHT entscheiden.
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