Josch-Audio    
   Weil wir 24/7 an echtes Geschehen gewöhnt sind   

Warum HiFi-Freunde trotz besserer Geräte immer weiter suchen?

Weil die zeitliche Dosierung der Schallenergie in den Geräten serienmäßig vergessen wird.


Wer nicht länger HiFi konsumieren, 

sondern Musik wie live_dabei erleben möchte –

der ist hier goldrichtig.


Und unter uns:

Nur weil die HiFi-Branche seit Jahrzehnten beteuert, 

dass realitätsnahe Wiedergabe ohnehin nicht möglich sei, 

bedeutet das nicht automatisch, dass sie damit recht hat.


Ich denke ganz einfach,

dass bei der Entwicklung von HiFi 

zu wenig biologisch gedacht wird.


Und diese Anmerkung sei mir gestattet:

Die Wahrheit ist auch keine Frage von Abstimmung. ;-)



Wer also mag, ist herzlich eingeladen, 

mitzudenken.


Noch vorab zur Einordnung:

Mir geht es um das Gefühl einer echten Zeitreise:


den ursprünglichen Ereignisraum 

möglichst vollständig wieder zu erleben.


Und es funktioniert mit denselben Geräten und

unabhängig von High-End-Investitionen.




Mein Wendepunkt zum Erleben des Echten

Oder: Als mir klar wurde, dass ich
mein Leben lang die falschen Fragen nachgeplappert habe.


Wie so viele andere suchte ich nach immer besseren Geräten, besseren Bauteilen und besseren technischen Lösungen – ob Duellund, Bandspulen oder Miflex. Doch irgendwann kam die fundamentale Erkenntnis:Die erste Frage lautet nicht: Wie funktioniert HiFi besser?Sondern: Wie funktioniert natürliches Hören?



Die Physik der Natur

Homo sapiens empfängt seine akustische Welt ausschließlich über Schall. Mit zwei Ohren. Und diese Schallenergie erreicht uns immer mit exakt derselben Geschwindigkeit: mit etwa 343 m/s.


Egal, wie lang die Strecke ist.

Egal, ob Vogel, Stimme, Zug oder Gewitter.

Egal, wie viele Hindernisse die Natur dem Schall auf seinem Weg entgegenstellt.


Wie wir Räume, Entfernungen, Bewegungen und Ereignisse intuitiv erkennen – all das muss deshalb zwangsläufig im Schall selbst enthalten sein. Woher sonst sollte unser Gehirn diese Informationen beziehen?



Der Wechsel der Perspektive

Ab diesem Punkt begann ich, Wiedergabe nicht mehr von der HiFi-Technik aus zu betrachten. Sondern von der Natur und der Biologie. Die Geräte waren nicht mehr mein erster Maßstab – sondern das natürliche Hören selbst.


Und dann wurde mir etwas glasklar: Bei Schall spielt immer die Zeit die entscheidende Rolle.


Nicht als Theorie. Nicht als Philosophie. Nicht als Interpretation. Sondern als direkte Folge der Schallgeschwindigkeit. Denn erst die Zeit ermöglicht unserem Gehirn überhaupt, Entfernungen, Richtungen, Bewegungen, Räume und Ereignisse als voneinander getrennte Geschehen zu erkennen.


Ohne Zeit gäbe es 


  • keine Entfernungen,
  • Keine Bewegungen,
  • keine Annäherungen,
  • kein Entfernen.
  • keine räumliche Verortung.


Denn all diese Informationen entstehen erst aus 

den zeitlichen Beziehungen der Schallenergie.


Plötzlich betrachtete ich nicht mehr Klangfarben oder Frequenzgänge. 


Sondern die viel grundlegendere, 

weil logisch frühere Frage: 


Wie erreicht uns natürlicher Schall überhaupt?


Und die Antwort war plötzlich verblüffend einfach:


343 m/s → Zeit → Entfernung → Raum → Ereignis → Echt

Oder anders formuliert:


  1. Aus der Schallgeschwindigkeit entstehen Zeitbeziehungen.
  2. Aus Zeitbeziehungen entstehen Entfernungen.
  3. Aus Entfernungen entstehen Räume.
  4. In diesen Räumen finden Ereignisse statt.
  5. Und genau daraus rekonstruiert unser Gehirn das, was wir als Wirklichkeit erleben.



Zeitlich und energetisch portioniert

Natürlicher Schall erreicht uns deshalb immer zeitlich und energetisch portioniert. Genau damit funktioniert natürliches Hören. Jeden Tag. Seit Menschengedenken.


Fehlerlos genug, damit wir Stimmen erkennen, Entfernungen einschätzen, Bewegungen verfolgen, Räume wahrnehmen – und Wirklichkeit von Einbildung unterscheiden können.


Warum? Weil natürlicher Schall die Vergangenheit real stattgefundener Ereignisse trägt. Er stammt aus echten Vorgängen. Aus echten Bewegungen. Aus echten Ursachen. 


Und genau deshalb überzeugt er unser Gehirn davon, dass dort draußen 

tatsächlich etwas Reales passiert ist.


Der Rest war dann ein Selbstläufer.


Fast. ;-)




Wir wissen jetzt, 

wie natürlicher Schall funktioniert. Doch 

Was macht HiFi anders als natürlichen Schall?






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