Josch-Audio             
  Damit  AUCH  Homo sapiens in  VOLLER  BANDBREITE  funktioniert   

Wieso, weshalb, warum... hören wir überhaupt?

Damit Homo sapiens durch räumliche Orientierung überlebt.


Und... wie löst die HiFi-Branche diese Aufgabe?


Gut und günstig – mit Marketing:


Sie verkauft uns in weißen Handschuhen schicke Oberflächen, Design, Prestige, Wattzahlen und Messwerte.
Messwerte, die für die Beurteilung des ECHTEN schlicht zu spät kommen. 
Der Denkfehler beginnt viel früher. 


Die HiFi-Branche startet serienmäßig bei der Technik. 

Homo sapiens startet bei den Ereignissen:



Das biologische Frühwarnsystem

Wir wachen morgens auf. Sofort hören wir Vögel. Verkehr. Wind. Menschen

– und sind zugleich räumlich orientiert:


  • Wo?
  • Wie weit entfernt?
  • Bewegt es sich?
  • Kommt es näher?


Das Gehirn erkennt die Richtigkeit dieser Ereignisse an ihren zeitlichen Beziehungen und ihren Verläufen zueinander -
aus den Laufzeiten des Schalls. 
Wir vergleichen das Gehörte ununterbrochen und völlig intuitiv mit echten, bereits vergangenen Ereignissen, die unser Gehirn als Referenz abgespeichert hat.


Das ist unser Überlebensreflex gegen Gefahren.

Dass wir unser Leben lang daran gewöhnt sind, Vergangenheit zu hören, 

beweist uns zugleich das ECHTE – denn nichts kann vergangenes Geschehen verändern. 


Die Laufzeiten realer Ereignisse beweisen unserem Gehirn fortlaufend die Echtheit ihrer Ursprünge.


Erst die richtigen Laufzeiten machen Richtung, Entfernung, Bewegung und Raum überhaupt wahrnehmbar. Und aus dieser Wahrnehmbarkeit entsteht für Homo sapiens das ECHT-Erlebnis: 

Es wird während des Hörens von uns intuitiv als echt empfunden und wiedererkannt, wenn die Laufzeiten erkennbar sind.



Und jetzt passiert HiFi:

Blitzschnell schalten wir unser Gehör um - auf künstlichen Schall.


Und den beurteilen wir bitte so, wie uns die Branche das beigebracht hat:


Seidigste Höhen... sind die nicht wundervoll. 

Traumhafter Schmelz in den Stimmen. 

Und so knochentrocken, die Bässe. 

Die räumliche Orientierung, für die Homo sapiens seinen Gehörsinn entwickelt hat- 

wird zugleich von der Branche zur Nebensache degradiert:


Wo wir im Konzert live die Positionen der Musiker verorten, 

wird Nebensache.


Egal, wo die Harfe stand.
Beliebig, wo die Geigen standen.
Egalbeiläufig, wo die Kontrabässe standen.
Nebensache, wo die Pauken standen.



Doch dieselben Ohren und dasselbe Gehirn 

erkennen in direkter Folge plötzlich 

das ECHT nichtmehr.


Nie.


„Wenn es Ihnen gefällt, dann kaufen Sie es.“
So einfach argumentiert Marketing datüber hinweg.


Doch unser Gehör lässt sich nicht täuschen.
Es verifiziert ununterbrochen die Echtheit von Ereignissen.
Und meldet selbst bei teuerstem Edelhifi serienmäßig:
Nein, das klingt irgendwie unnatürlich künstlich.


Der kapitale Fehler liegt genau in der Erzeugung künstlichen Schalls.


  • also im Prinzip darin, wie er erzeugt wird – und was dabei alles nebenher passiert.
  • Denn wir sind hier nicht bei „Wünsch dir was“, sondern in der realen Physik, die jede Energie in Schall umsetzt, die die Schwingspulen erreicht.

Die Membranen werden zu oft und falsch impulsieren. Sie können deshalb nicht mehr den richtigen Schall erzeugen, der notwendig wäre, um die zeitlichen Beziehungen des Ur-Ereignisses darin wahrzunehmen.


Die Membranen impulsieren anders und verschmieren damit die zeitlichen Informationen 

der Vergangenheit für unsere Wahrnehmung. Die richtigen Laufzeiten auf Basis von 343 m/s, 

aus denen unser Gehirn das ECHTE rekonstruiert, 

werden dadurch nicht mehr ausreichend wahrnehmbar.


Das ECHTE entsteht im Kopf durch das Rechnen mit richtigen Zeit-Zahlen.
Automatisch. Immer echt.


Eine Branche, die Zeit erst dann betrachtet, wenn sie als Jitter oder Phasenlage die eigenen Geräte betrifft, 

kommt zu spät für das Echte.


Und wer den Anfang verpasst hat,
der muss den Rest verkaufen.



Vorab: Ich kann mir die Wahrheit leisten, so unbequem 

sie für die Meisten auch ist. Denn ich verkaufe nichts. 

Stattdessen biete ich gratis Denkanstöße an – 

und gelegentliche Hilfe vor Ort.




Hier passiert ein radikales Umdenken: 

Erst Natur. Dann Physik. Dann HiFi.

HiFi wird hier zunächst aus Sicht von Natur und Evolution betrachtet, bevor die Physik übernimmt. Warum?
Weil die Suche nach dem richtigen Klang doch nie endet – und das nicht trotz, sondern wegen der falschen Ausgangsfrage.


Der fundamentale Unterschied:


  • Natur: Ursprüngliche Ereignisse -> Schall -> Gehör -> natürlicher Ereignisraum
  • HiFi: Ursprüngliche Ereignisse + HiFi-Wirkereignisse -> Membranen -> Schall -> Gehör -> künstlich wahrgenommener Ereignisraum


In der Natur erreicht ausschließlich Schall ursprünglicher Ereignisse unser Gehör.


Bei HiFi erreichen die Membranen zusätzlich weitere Wirkereignisse der Wiedergabekette. 

Die Folge ist logisch: HiFi erzeugt nicht nur Schall aus den ursprünglichen Ereignissen, 

sondern zusätzlichen Schall aus seinen eigenen Wirkereignissen, die parallel einfach passieren.


Damit entsteht zwangsläufig ein unnatürlicher, als künstlich wahrgenommener Ereignisraum – 

denn HiFi erzeugt konkret zusätzlichen Schall als Folge seiner Nebenwirkungen.


Die eigentliche Frage lautet deshalb:
Impulsieren die Membranen ausschließlich entsprechend der ursprünglichen Ereignisse? 

Oder impulsieren sie zusätzlich falsches – aufgrund von HiFi-Wirkereignissen?




Warum die Suche im High-End oft scheitert

Genau deshalb endet die Suche vieler Musikfreunde nie. Denn unser Gehör kennt keine Preisklassen, es arbeitet rein instinktiv. Eine 10.000-€-HiFi-Anlage kann deshalb deutlich mehr natürliches ECHT erzeugen als eine 100.000-€-HighEnd-Anlage, wenn sie die zeitlichen Beziehungen der Schallenergie besser erhält und weniger zusätzlichen Schall aus Nebenwirkungen erzeugt.


Für unser Gehör zählt nicht der Preis, nicht die Marke und nicht der Messwert. Sondern das Ergebnis der räumlichen Authentizität. Wer das selbst erlebt hat – und echteres Raumerleben möchte – ist hier goldrichtig.



Der Wendepunkt

Irgendwann wurde mir klar, dass ich jahrzehntelang genau die Fragen der HiFi-Branche nachgeplappert hatte. Fragen, die überall gestellt werden: In Zeitschriften, in Prospekten, in Testberichten, in Herstellerinformationen und in Foren. Dann wurde mir etwas klar: Die HiFi-Branche beginnt erst nach dem Anfang. Denn hätte nicht die allererste Frage überhaupt diese sein müssen: Wie funktioniert natürliches Hören?


Homo sapiens besitzt keinen HiFi-Modus. Dasselbe Gehör, das Frösche, Züge, Gewitter, Vogelstimmen, Schritte und Gespräche verarbeitet, verarbeitet auch Musik. Die Natur liefert uns die Antwort – seit Millionen von Jahren, kostenlos, 24 Stunden am Tag.


Deshalb beginnt die entscheidende Frage für mich nicht bei Geräten, Preisen, Marken oder Messwerten, sondern davor: Wie funktioniert natürliches Hören?


Denn erst wenn wir verstehen, wie Homo sapiens Schall auswertet, wozu er das tut und wie daraus Ereignisräume entstehen, können wir sinnvoll über glaubwürdige Wiedergabe sprechen. 


Nothing else matters.


1. Keine wahrnehmbare Zeit im Schall.
2. Kein richtiges Raumerleben.
3. Kein ECHT.


So genial einfach lässt sich richtige Wiedergabe von HiFi differenzieren – 

beziehungsweise das serienmäßige Problem der gesamten HiFi-Szene zusammenfassen.


Preisübergreifend.



Wer unsere Natur und die Kausalität ihrer Biophysik logisch begriffen hat,
kann hier direkt zu den Lösungen springen:

➡️ Seite 11 – Wie räumlich echte Wiedergabe möglich wird



Wer für seine Überzeugung noch etwas mehr Zeit braucht oder 

die Natur Schritt für Schritt nachvollziehen möchte,


klickt hier einfach weiter:

➡️2 – Die ursprüngliche Aufgabe des Gehörs

3 –  Deshalb hören wir Vergangenheit:
4 – Warum Messungen das ECHTE längst verpasst haben
5 – Das Schall-Axiom
6 – Wie funktioniert Homo sapiens
7 – Der biologische Weg zum ECHTEN
8 – Die NULL-Bewegung
9 – Frösche & Züge
10 – Was alles impulsiert bei HiFi die Membranen?
11 – Wie räumlich echte Wiedergabe möglich wird
12 – Über mich
13 – Impressum & Kontakt

1 – STARTSEITE ⭐WARUM hören wir überhaupt?⭐



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