JoschAudio  
            Musik klingt nur in 343m/s lebendig  



Dein HiFi verkauft perfekte Töne –
doch liefert sie in mickrigen Klang-Käfigen?


Messwerte perfekt. Marketing perfekt.


Doch die Räume sind geschrumpft:
flach, eng, unecht.





Warum?


Weil Hifi die 343m/s aus Raum A zerstört. 



DAZU:


   1. Physik – Zeitstruktur des Schalls 


  • Jedes Schallereignis (Direktschall, Reflexion, Nachhall) erreicht die Ohren mit einem eindeutigen zeitlichen Startpunkt.
  • Unser Gehör braucht diese exakten Startunterschiede, um Entfernungen und Raumgrößen zu berechnen.
  • Wenn Phononenstreuung und Vibrationen die Elektronenabfolgen durchmischen, verschieben sich diese Startpunkte → mehrere Wellenfronten beginnen fast gleichzeitig.
  • Ergebnis: Die zeitliche Spreizung der Schallwellen schrumpft, die Bühne zieht sich zusammen.



    2. Biologie – Arbeitsweise des Gehörs

  • Das menschliche Gehör ist seit Millionen Jahren darauf trainiert,
    Unterschiede im Mikrosekundenbereich auszuwerten (ca. 10 µs = 0,00001 s).
  • Mit diesen minimalen Laufzeitdifferenzen baut das Gehirn ein exaktes 3D-Modell der Umgebung.
  • Wenn aber die Startzeitpunkte verfälscht sind, fehlen diese Unterschiede.
  • Das Gehirn „sieht“ weniger Raum, weil seine Berechnungsgrundlage fehlt.




    3. Die hörbare Folge


  • Reflexionen und Direktschall lassen sich nicht mehr klar auseinanderhalten. 
  • Wände, Tiefe und Abstände wirken näher, als sie sind.
  • Die Bühne erscheint zu klein, zusammengedrückt, unnatürlich – so, als ob die Musik in einen zu engen Käfig gezwängt wäre.



Wenn du authentischen Raum zuhause hören möchtest - 

über deine HiFi-Geräte -

dann ruf mich an.


Josef  


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