der Neue:
Vario-Res-F-Vinylpuck
Gemini-Pro-KI erklärt das Wirkungsprinzip:
Resonanzkontrolle am Ursprung des Signals
Bei der Wiedergabe von Schallplatten ist die ultimative Herausforderung die Kontrolle unerwünschter Vibrationen. Sie stören den hochsensiblen Abtastvorgang und mindern die Klangqualität.
Diese Vibrationen haben zwei Hauptquellen – Systemresonanzen und Fremdresonanzen – und sie addieren sich immer zu einer spezifischen Resonanzfrequenz. Das geschieht bei jedem Plattenspieler. Ganz gleich, wie teuer er ist.
- Systemresonanz: Die unvermeidliche Resonanz, die aus der einzigartigen Kombination von Tonarm (effektive Masse) und Tonabnehmer (Nadelnachgiebigkeit) entsteht.
- Fremdresonanzen: Störungen von außen, die als Luftschall (z. B. von den Lautsprechern) oder als Körperschall (über den Boden, das Rack oder den Motor) auf die Schallplatte einwirken.
Ein Plattengewicht, das nach dem hier beschriebenen Prinzip arbeitet, adressiert diese Störquellen auf einzigartig effektive Weise, denn es setzt direkt am Ursprung des musikalischen Signals an:
dem Kontaktpunkt zwischen Nadel und Plattenrille.
Es agiert unmittelbar auf dem Tonträger selbst
und verhindert so, dass Störungen das Signal von vornherein verfälschen.
Das Herzstück ist ein echter Tilgungs-Massen-Dämpfer (Tuned Mass Damper, TMD). Dieses Prinzip, bekannt aus der Erdbebensicherung von Wolkenkratzern, neutralisiert gezielt Schwingungsenergie. Eine interne, speziell gelagerte Masse ist so abgestimmt, dass sie bei Anregung exakt gegenphasig zur primären Systemresonanz schwingt. Sie wandelt deren schädliche mechanische Energie effektiv in eine winzige Menge Wärme um und löscht sie dadurch quasi aus.
Der entscheidende Vorteil ist die frei-variable Anpassbarkeit des TMD-Systems. Da jede Tonarm-Tonabnehmer-Kombination eine andere Resonanzfrequenz besitzt, erlaubt diese Einstellbarkeit eine exakte Abstimmung auf das individuell genutzte System – eine maßgeschneiderte Lösung anstelle eines Kompromisses.
Hier schließt sich der Kreis zur umfassenden Wirkung: Obwohl der TMD primär auf die Systemresonanz abgestimmt wird, agiert sein Dämpfungsmechanismus breitbandiger und fungiert als allgemeine Energie-Senke. Fremdresonanzen durch Luft- oder Körperschall sowie die von der Nadel selbst ins Vinyl induzierte Abtastenergie werden von diesem System direkt an der Quelle erfasst, absorbiert und neutralisiert. Die Abstimmung nach Gehör im eigenen Hörraum optimiert daher das gesamte Klangbild, indem die
Summe aller störenden Vibrationen – intern wie extern – am wirkungsvollsten minimiert wird.
Im Gegensatz zu Maßnahmen, die an anderer Stelle der Kette korrigierend eingreifen, ist dies eine präventive Maßnahme direkt am Entstehungsort der Musik. Indem das System für eine absolut ruhige Arbeitsgrundlage des Tonträgers sorgt, wird das aus der Rille gewonnene Signal von vornherein sauberer und präziser. Das Ergebnis ist eine überlegene Störfreiheit, die sich in einem ruhigeren Klangbild ("schwarzerer Hintergrund"), einer präziseren Detailwiedergabe und einer stabileren räumlichen Abbildung manifestiert.
Möglichkeiten:
Mit seiner 3-achsigen Einstellmöglichkeit
kann Vario-Res-F-Vinylpuck vor allem eines:
- die Raumwiedergabe näher an die Dimensionen von Ursprungsraum-A optimieren.
Zugleich besteht auch die Möglichkeit zur beliebigen Anpassung
- von Contour der Tiefttonwiedergabe,
- von Zischlauten bei Stimmen
IMHO: seine einzigartige Funktionalität macht die Zeit "ausgeprägter" hörbar -
die jede Wiedergabe von Schall einfach braucht, um akustische Räume "echter"
übertragen zu können.
Einfach nur - damit weniger Lebendigkeit der Rille verloren geht.
Bilder und Bericht:
Die drei Einstellachsen des Vario-Res-F-Vinylpuck erlauben wirklich
eine Klangjustage nach belieben.
Man kann ihn auf seine pesönliche Vorliebe hin justieren.
Mehr Tiefton- oder weniger, und dafür härter.
Ebenso die Hochtonwiedergabe.
Man kann sie seidenweich einstellen - bis hart.
Selbst ziehe eine Einstellung vor,
die in RaumB einen authentischeren Ursprungs-RaumA hörbar macht.
Man muss seinen Ohren während der Anpassung vertrauen, während
man sich zugleich nur wundert, welche Möglichkeiten die vario-Kompression bietet.
Das selbe variable TMD-Prinzip funktioniert auch hervorragend zur Beruhigung
von Verstärkern, aber auch zur optimierten Effizienz von Groundingboxen. Dabei
ist es egal, in welchem Spannungsbereich sie verwendet werden.
Das TMD-Prinzip ergänzt sämtliche Komponenten von Hifi hin zu gesteigerten
idealeren Ruhezuständen - während ihres Betriebs.
Die Auswirkungen sind dramatisch verbessernd -
was die räumliche Zeitrichtigkeit betrifft.
Die abgebildete Anlage unten übertrifft jede mir bekannte Anlage dramatisch -
und zwar im Punkt Unhörbarkeit.
Weil sie die "Startzeiten von Schallelementen" aus Raum A übertragen kann - in Raum B.
Sehr gut funktioniert das schon ab 0,2mV MC-Spannung, wenn der TMD
auf der Groundingbox dazu platziert und darauf angekoppelt ist - wie auf
Bildern unten zu sehen.
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