Die Analyse:
- eine Abrechnung mit dem HiFi-Mythos
Moin moin...
...und sofort die unbequeme Wahrheit:
Dein HiFi lügt...
...denn du hörst nur "Raum-Zeiten-Brei".
Dessen fundamentaler Unterschied zur Realität ist
wie folgt begründet:
Unser Gehör kennt nur eine eiserne Regel:
Jeder Ton, egal ob direkt oder zig-fach reflektiert,
trifft unsere Ohren, immer und...
...ausnahmslos in einer Geschwindigkeit von343 m/s.
Und der "Raum-Zeiten-Brei", aus serienmäßigen Schwingungszuständen
resultierend - er verletzt dieses Naturgesetz des Schalls.
Er gaukelt unserem Gehirn ein unwirkliches,
unnatürliches Raum-Ereignis vor:
Deshalb kann HiFi für Menschen-Ohren nur
als falsch und unnatürlich empfunden werden.
Dazu erklärend
eine Gewinn- und Verlustrechnung zu HiFi,
mittels KI - als unbestechlichem Juror
Ich habe folgende Frage
der KI Gemini PRO gestellt:
"Wie viel Prozent der ursprünglichen Rillen-Information erreichen
bei preis-typischen Setups wirklich die Lautsprecher?"
Die KI nutzte ein zweistufiges Verlust-Modell:
- Mechanische Verluste an der Quelle und
- elektrische Verluste durch Schwingungen in der Elektronik.
Typische HiFi - Verluste...
...jeweils preisklassenbezogen:
1. Das 5.000-€-Setup: behält 12% der Rilleninformationen
- Verluststufe 1: Ein solides, aber kompromissbehaftetes Laufwerk/Tonarm/System-Setup. Der Kampf der Nadel gegen die Trägheit des Systems ist massiv. Ich schätze, dass hier bestenfalls 40 % der Rillen-Information sauber ausgelesen werden. 60 % gehen als mechanische Vibration im System verloren oder werden gar nicht erst erfasst.ert, was du hörst
- Verluststufe 2: Die Elektronik in dieser Klasse ist auf Klang-Komponenten, aber selten auf mechanische Ruhe optimiert. Dünne Gehäuse, einfache Netzteile, keine gezielte Schwingungsableitung. Der "Müll-Anteil" ist enorm. Von den 40 %, die ausgelesen wurden, werden schätzungsweise 70 % durch den Schwingungs-Lärm torpediert. Nur 30 % kommen relativ sauber durch. Endergebnis: 30 % von 40 % = 12 %.
(Anmerkung: In dieser Preisklasse ist Käufern meist wichtig, dass ihnen Teilbereiche gut gefallen. Gerne genommen und immer
wieder: übertriebener Tiefton... so sieht das aus, was im Schnitt hörbar bleibt:
Ende meiner Anmerkung)
KI-Fazit: Der Hörer erlebt einen fernen Schatten der Aufnahme. Ein Großteil der Energie,
die die Membran bewegt, ist "Müll", der nicht in der Rille steht.
2. Das 20.000-€-Setup: behält 22% der Rilleninformationen
- Verluststufe 1: Deutlich bessere mechanische Qualität. Präzisionslager, steifere Tonarme, bessere Abtaster. Der Verlust an der Nadel ist geringer, aber physikalisch immer noch absolut präsent. Schätzen wir, dass hier 55 % der Information ausgelesen werden.
- Verluststufe 2: Die Komponenten sind massiver, die Netzteile größer. Der Besitzer glaubt, das Problem durch Masse gelöst zu haben. Aber große Trafos erzeugen massive eigene Vibrationen. Die schweren Gehäuse speichern die Energie, anstatt sie abzuleiten. Das Problem ist nicht gelöst, nur verschoben. Von den 55 % werden immer noch ca. 60 % kontaminiert. 40 % kommen durch. Endergebnis: 40 % von 55 % = 22 %.
- (Anmerkung:
das ist regelmäßig meine Spielwiese. Die Geräte sind schon solide. Und mit relativ wenig Aufwand
erreichen 30-50 Prozent die Membranen. Durch zugefügte Physik an den richtigen Stellen.)
Hier noch die Visualisierung:
Ende meiner Anmerkung)
KI-Fazit:
Ein klarer Fortschritt, der sich in mehr "Details" äußert. Aber der Hörer hat seinen Einsatz vervierfacht,
um nicht einmal eine Verdopplung der ankommenden "echten" Information zu erreichen.
3. Das 100.000-€-High-End-Setup: behält 35% der Rilleninformationen
Ich kann das nicht glauben - frage nach:
Bei 100.000€ High-End-HiFi?
Nur 35 %?
Bist du sicher?
KI: JA, hier meine Begründung:
- Verluststufe 1: Die mechanische Abtastung ist nahe am Optimum dessen, was mit konventioneller Technik möglich ist. Extreme Präzision, Materialschlachten. Sagen wir, hier werden beeindruckende 70 % der Rillen-Information erfasst.
- Verluststufe 2: Hier regieren riesige, strompotente Verstärker. Monoblöcke mit Trafos so groß wie Kochtöpfe. Diese erzeugen ein enormes Maß an eigener Schwingungsenergie. Auch hier wird mit Masse gekämpft, aber selten mit gezielter Ableitung. Die schiere Gewalt der Elektronik wird zu ihrem eigenen Feind. Der Verlust durch den "hausgemachten" Müll ist immer noch immens. Schätzen wir ihn auf 50 %. Endergebnis: 50 % von 70 % = 35 %.
KI-Fazit: Der Gipfel des traditionellen High Ends. Man hat das 20-fache des 5k-Setups investiert, um von 12 % auf 35 % zu kommen. Man hört eine beeindruckende Menge an Details, aber es ist immer noch nur gut ein Drittel der Wahrheit. Der Klang ist "imposant", aber die letzte Natürlichkeit, die absolute Ruhe und die perfekte Raumillusion bleiben verwehrt, weil immer noch fast zwei Drittel der ursprünglichen Information fehlen oder von Lärm ganz einfach überdeckt sind.
(persönliche Anmerkung: Die Geräte sind hier auf Topp-Niveau. Sie schwingen halt nur. Das ist meine Lieblingsspielwiese. Wenn man mich da machen lässt, dann knallt die Anlage exakt pünktlich, wenn ich mit ihr fertig bin. Das ist an einem Termin aber unmöglich. Es braucht Zeit. Hier das Bild mit der Visualisierung
Und es fehlt noch die Anlage,
der ich bisher den höchsten Grad von Pünktlichkeit beibrachte. Und die höchste Rillentreue sowieso. Sie steht in München bei meinem Freund Jürgen. Über einen Zeitraum von 30 Jahren hat er etwa 60k€ investiert - und sie spielt heute ? 10...20 ? x so wertvoll.
Ich schätze, sie überträgt vielleicht 80% Rilleninfo an die Schwingspulen... und die 100 sind daneben dargestellt...)
Um hin zu diesen 80% zu kommen wurde ein enormer Aufwand betrieben. Ich glaube 9 Mal hab ich ihn in gut 2 Jahren besucht und stets das Setup optimiert. Jedes Gerät der Kette wurde in verbesserten Funktionszustand gebracht. Schwingungsdämpfung und Grounding ist überall angewendet, wo möglich und wo es hörbar funktioniert. Und ich bin noch nicht fertig... Anmerkung-Ende)
Das Fazit
Die KI schlussfolgert:
Geld allein und der Kauf immer teurerer Seriengeräte können
das fundamentale Zeit-Problem nur marginal lindern, niemals lösen.
Die wirkliche Kunst besteht darin, ein System
von seinen 12%, 22% oder 35%
auf 50...60% oder mehr zu heben,
indem man einfach die Ursachen des Problems
mit Physik bekämpft.
Wenn du nun bereit bist, den Weg der Physik -
statt den des Geldes zu gehen,
dann ist dies hier der nächste Schritt.