JoschAudio  
     Die Mär vom schöneren HiFi  

JEDES HiFi kann mehr ECHT!

Mit weniger FALSCH.


Egal welche Technik da im Hörraum steht: 

Am Ende jeder HiFi-Anlage werden nur 


MEMBRANEN angetrieben.


Und deren Bewegung erzeugt den SCHALL, 

den wir hören.

Damit sie dem Signal RICHTIG folgen, 

müssen im Grunde zwei Dinge stimmen:


WIE STARK sie auslenken – und WANN sie auslenken.


Also AMPLITUDE & ZEIT.


Das ist alles! Ohne Wenn und Aber.


Denn die richtige Amplitude zum falschen Zeitpunkt ist genauso FALSCH 

wie die falsche Amplitude zum richtigen Zeitpunkt.


Kein HiFi-Gerät arbeitet zu **100 % RICHTIG.**


Schon deshalb sind FEHLERHAFTE Membranbewegungen 

keine Ausnahme, sondern eher die REGEL.


Aber zu den Fehlern, die unsere Geräte selbst verursachen, 

kommen weitere Ursachen 


ON TOP:


Mechanische Schwingungsenergie. Resonanzen. Elektrische Störeinflüsse.

Also Einflüsse, für die das eigentliche Gerät selbst gar nichts kann – 

die sein Arbeiten aber trotzdem beeinflussen können.


Und genau DA können wir ansetzen:


Die URSACHEN
für falsche Membranbewegungen reduzieren,

die NICHT vom Geräten selbst verursacht werden.


BEVOR diese zusätzlichen Einflüsse das eigentliche Musiksignal erreichen – 

und schließlich als FALSCHE Bewegung hörbar werden.


Denn machen wir uns auch dazu etwas ganz Einfaches klar:


Die ELEKTRONIK verarbeitet alles, 

was elektrisch bei ihr ankommt.


Sie weiß nicht, was davon MUSIK ist – 

und was zusätzlich hineingeraten ist.


Spannung bleibt Spannung. Strom bleibt Strom.


Die Elektronik verarbeitet beides.


Und ganz am Ende bekommt die MEMBRAN das Ergebnis.


Sie fragt ebenfalls nicht:


MUSIK oder FEHLER?


Sie setzt die elektrische Ansteuerung 

einfach in MECHANISCHE BEWEGUNG um.


Und daraus wird SCHALL.



Genau deshalb 

interessiert mich alles, 

was dieses elektrische Ergebnis zusätzlich beeinflussen kann.



Und damit sind wir bei den Werkzeugen:



BERUHIGUNG (DISSIPATION).

Beim Plattenspieler ist der Zusammenhang offensichtlich:

Jede mechanische Störung, die der Tonabnehmer mit erfasst, 

wird unweigerlich Teil seines elektrischen Signals.


Bei Elektronik sieht man diesen Zusammenhang nicht so augenfällig.


Aber auch Elektronik funktioniert durch kontrollierte elektrische Zustände:


Spannung. Strom. Ladung.


Und unser MUSIKSIGNAL selbst besteht aus winzigen, 

zeitlich verlaufenden Veränderungen genau dieser Größen.


Mechanische Schwingung ist ebenfalls ENERGIE & BEWEGUNG.



Also zählt eigentlich nur diese Frage:


Kann diese Bewegung 

irgendeine elektrische Größe beeinflussen?



Bauteile können mikrofonisch reagieren. Kontakte können mechanisch beeinflusst werden.

Elektrische Eigenschaften realer Bauteile und Verbindungen sind eben nicht 

unter allen Umständen vollkommen unabhängig von mechanischer Bewegung.


Wenn Bewegung eine elektrische Größe verändert, 

verändert sie damit etwas, aus dem auch unser Musiksignal besteht.


Und die Elektronik weiß wieder nicht, 

WARUM sich diese Größe verändert hat.


Sie verarbeitet die Veränderung einfach mit.



Genau deshalb versuche ich unerwünschte mechanische Energie 

durch Entkopplung, innere Reibung, Viskosität und Dissipation 

möglichst früh zu reduzieren und letztlich in Wärme umzuwandeln.


Nicht weil ein ruhigeres Gehäuse irgendwie SCHÖNER klingt.

Sondern damit mechanische Störenergie 

möglichst wenig Gelegenheit bekommt,


überhaupt zu elektrischem FALSCH zu werden.



GEGENSCHWINGUNG (TMD).

Was hartnäckig auf einer Resonanz schwingt, 

kann man nicht nur festhalten oder dämpfen.


Man kann der Schwingung gezielt eine bewegliche Zusatzmasse entgegensetzen.


Genau dafür nutze ich Tuned Mass Damper – TMD.


Das sind mechanische Schwingungstilger.


Die abgestimmte Zusatzmasse nimmt Schwingungsenergie 

aus der zu beruhigenden Struktur auf. 

Diese Energie kann dort wiederum durch 

Reibung und/oder Viskosität 

dissipiert werden.


Das Ziel ist wieder dasselbe:


Weniger unerwünschte Bewegungsenergie dort, 

wo sie nichts verloren hat.



RELATIVE RUHE (BEZUGSSYSTEME).

Denn Bewegung an sich ist bei HiFi überhaupt nicht das Problem.

Die Nadel MUSS sich bewegen.

Die Membran MUSS sich bewegen.


FALSCHE Relativbewegung ist das Problem.


Es geht um das BEZUGSSYSTEM:


WAS bewegt sich WOGEGEN?


Tonabnehmer zum Tonarm. Tonarm zum Lager. 

Plattenteller zum Tonabnehmer. 

Bauteil zur Platine. Chassis zur Schallwand.


Denn dort, wo zwei Teile für ihre Funktion 

eine möglichst definierte Lage zueinander brauchen, 

kann zusätzliche Bewegung gegeneinander auch ihre Arbeit beeinflussen.


Bewegen sie sich dagegen gemeinsam, 

ist ihre absolute Bewegung unter Umständen völlig egal.


Entscheidend ist ihre Bewegung

RELATIV ZUEINANDER.


Und je weniger unnötige Relativbewegung, 

desto größer die


RELATIVE RUHE.



GROUNDING.

Und nicht jede Störung ist mechanisch.


HF-Einstreuungen, unerwünschte Ausgleichsströme und Potenzialunterschiede 

können ebenfalls elektrische Zustände beeinflussen.


Und wieder gilt:


Die Elektronik weiß nicht, was MUSIK ist.


Deshalb experimentiere ich mit Grounding und Softgrounding

um elektrische Störeinflüsse möglichst zu reduzieren,


BEVOR sie das eigentliche Musiksignal beeinflussen.




Und noch etwas passiert:


Es wird LAUTER


Bei gleicher Einstellung wird die Musik LAUTER wiedergegeben.


Denn je weniger Energie in FALSCHE Membranbewegung geht,
desto mehr geht automatisch in die RICHTIGE.


Weniger FALSCH verschwendet ENERGIE.
Mehr RICHTIG macht stärkeren SCHALL.




BERUHIGUNG. GEGENSCHWINGUNG. RELATIVE RUHE. GROUNDING.


Sie funktionieren völlig unterschiedlich.


UND GENAU DAS IST DER PUNKT.

Denn unterschiedliche FEHLERURSACHEN brauchen 

unterschiedliche physikalische GEGENMASSNAHMEN.


Und gerade ihre KOMBINATION kann helfen, 

mehrere Ursachen für FALSCH gleichzeitig zu reduzieren.


Das alles macht keine einzige Note SCHÖNER.

Darum ging es auch noch nie.


Und auch nicht darum, 

ein Gerät künstlich zu „tunen“.


Sondern ihm möglichst viel 

von dem zusätzlichen FALSCH zu nehmen...

für das es selbst gar nichts kann.


Denn was das Signal auf seinem Weg gar nicht erst verfälscht, 

muss die Membran am Ende auch nicht als Fehler in den Raum schicken.


Und je weniger FALSCH die Membranen arbeiten, 

desto weniger werden die feinsten AMPLITUDEN und ihre PÜNKTLICHKEIT verändert – 

genau die Informationen, 

aus denen unser Gehör 

Entfernung, Richtung, Reflexionen, Bewegung und RAUM 

ganz natürlich erkennt.


Nicht mehr SCHÖNER.


Weniger FALSCH.


Mehr ECHT.


JEDES HiFi kann mehr ECHT!



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