JoschAudio  
     Die Mär vom schöneren HiFi  

Damit Homo sapiens’ Gehör auch bei HIFI

in richtiger Zeitauflösung 

so normal funktioniert, wie im natürlichen Leben.



Die Ohren hinter JoschAudio


Bloß weil HiFi heute nur noch mein Hobby ist, werden biophysikalische Zusammenhänge nicht weniger richtig.


Und nur weil ich kein Ingenieur bin, werden richtige Beobachtungen nicht automatisch falsch.


Realität entsteht nicht durch Mehrheitsmeinungen.
Sondern durch Natur und ihre Abläufe, die Naturgesetzen folgen:

Neben dem Direktschall 

erreicht uns immer auch späterer Schall. Raumreflexionen, Dämpfungen 

und andere Einflüsse unserer Umgebung.


Bei immer denselben 343 m/s entstehen durch unterschiedliche Schallwege unterschiedliche Laufzeiten.


Und genau diese zeitlichen Differenzen vergleicht unser Gehör instinktiv.


So lassen sich die Geschehnisse um uns herum als näher – 

oder weiter weg wahrnehmen und räumlich verorten.


So wird aus Schall Entfernung. Und aus Entfernung Raum.


Doch 

HiFi-Wiedergabe macht daraus in der Regel nur leiser und lauter.


Warum?
Weil die Lautsprechermembranen uns die Zeit im Schall serienmäßig 

nicht so eindeutig WIEDER servieren, 

dass wir unsere Umgebung räumlich wieder richtig wahrnehmen können.


Nicht so, 

wie wir es unser ganzes natürliches Leben lang tun.


Das WANN 

wir unsere Umgebung derart richtig wahrnehmen, 

ob in ECHT beim Live-Ereignis oder später WIEDER im Hörraum, 

ist bei HiFi vor allem eine Frage des zeitrichtigen Impulsierens der Membranen.


Denn Ohren und Gehörsinn bleiben gleich.


Das zeitlich richtige Impulsieren der Membranen 

ist deshalb das A und O für das ECHT unserer räumlichen Wahrnehmung.


Denn nur dadurch können die zeitlichen Beziehungen des ursprünglichen Schallereignisses

im neu erzeugten Schall erhalten bleiben.


Logische Voraussetzung ist, 

dass nichts die RICHTIGKEIT des Membranimpulsierens überdeckt oder verfälscht.


Wer darüber nachdenkt, ist klar im Vorteil.


Über 30 Jahre suchte ich die Antwort im HiFi.
Accuphase. ASR Audio Systeme. Boulder. Burmester. Gold Note. Gryphon. Nagra. Rike Audio. Symphonic Line. Ypsilon. ...


Bis mir schlagartig klar wurde:
Uns wurde und wird bloß beigebracht, HiFi mit HiFi zu vergleichen.



Endlich! Doch der Reihe nach

Die erste réalité – Reise


Ich heiße Josef Schönen und bin 65 Jahre alt.




Bereits Ende der 1990er Jahre 

war HiFi für mich mehr als Geräte kaufen 

und miteinander vergleichen.


Gemeinsam mit drei Mitstreitern 

gründete ich die Lautsprechermarke réalité


Wir wollten herausfinden, 

wie HiFi die Wirklichkeit glaubwürdiger WIEDERgeben kann.





Drei Jahre waren wir damit auch auf der HiFi-Messe 

SCALA in Frankfurt vertreten.


B
eruhigung und Entkopplung waren uns 1998 schon wichtig. 

Weil sie das Raumerlebnis verbesserten.


Dass dahinter auch die richtige Zeitübertragung steckt, 

ahnten wir damals noch nicht.


Hier sind zwei Fotos aus dieser Zeit. 


















Unter dem Verstärker sieht man entsprechende Geräteunterleger.


Die SCALA-Broschüre:












Schon damals standen Evolution und Mensch
im Mittelpunkt.


Dann grätschte das Leben einfach dazwischen 

und wir mussten réalité im Jahr 2000 beenden.


Siebzehn Jahre später

2017 erfüllte ich mir einen Jugendtraum. Einen ASR Emitter II. 

Ein beeindruckendes Stück deutscher Ingenieurskunst.


Doch trotz aller Qualität blieb eine Frage offen: 


Warum fehlt manchmal genau die Selbstverständlichkeit, die wir von echten Ereignissen kennen?


Also begann ich erneut zu experimentieren. Nicht mit dem Ziel, mehr Klang zu erzeugen. 

Sondern mit dem Ziel, die Ursachen für seine Verluste besser zu verstehen.


Doch irgendwann bemerkte ich etwas Merkwürdiges:
Fast die gesamte HiFi-Welt beschäftigt sich mit HiFi.
Mich interessierte inzwischen etwas anderes:


Natur. Biologie.  Biophysik.


Und mittendrin: Homo sapiens.


Denn am Ende bewertet nicht die Anlage das Ergebnis. Sondern Homo sapiens.


Genau dort begann für mich der eigentliche Perspektivwechsel:
Weg von HiFi. Hin zur Natur.


Die eigentliche Erkenntnis

Fortan begann ich, mich konsequent mit Zustandsänderungen zu beschäftigen. 

Mit Schwingungen. Mit Resonanzen. Mit Bewegungen. 

Mit all den Energien, die während der Verarbeitung von HiFi-Signalen zusätzlich zum Musiksignal entstehen.



Die Erkenntnis:


Am Ende zählen bei HiFi - vor allem anderen - die richtigen Bewegungen der Membranen.


Denn sie erzeugen den gesamten Schall einer HiFi-Anlage. 


Und aus diesem Schall rekonstruiert unser Gehirn später WIEDER Richtung, 

Entfernung, Bewegung, Raum und Ereignisse.


Deshalb beschäftigt mich heute vor allem eine einzige Frage:


Wie RICHTIG impulsieren die Membranen das Schallabbild 

sämtlicher ursprünglicher Ereignisse im Hörraum?


Aus dieser Frage entstanden über die Jahre meine TMDs, meine Absorber, 

meine Grounding-Lösungen und viele andere Experimente. 


Nicht als Produkte. Nicht als Geschäft. Nicht als Marke. 


Sondern als private Suche 

nach mehr ECHT der Ereignisse 

für die Wahrnehmung



Und dann begegnete mir die Formel 1

Erst in diesem Jahr erfuhr ich von einer Geschichte aus den Saisons 2005 und 2006. 

Renault setzte damals einen Tuned Mass Damper ein. Einen Schwingungstilger. 

Entwickelt vom Ingenieur Rob Marshall.
Seine Aufgabe war nicht, mehr Motorleistung zu erzeugen. Nicht mehr Aerodynamik. Nicht mehr Grip. 

Sondern störende Schwingungen des Fahrzeugs zu verringern.


Je ruhiger das Chassis blieb, desto konstanter blieb der Kontakt der Reifen zur Fahrbahn. 

Und desto präziser konnte das gesamte Fahrzeug arbeiten.
Renault gewann Weltmeisterschaften. Die FIA erklärte das System 2006 schließlich für unzulässig.
Als ich das erste Mal davon las, musste ich schmunzeln.


Denn mein Wohnzimmer kennt kein Reglement. 

Hier gibt es keine Denkverbote. Ich darf querdenken. Ich darf Wege gehen, 

die der HiFi-Branche zu teuer oder zu unbequem sind.


Es wurde zu meinem Lieblingshobby, den etablierten Riesen davonzufahren.


Im übertragenen Sinn verpasse ich einem VW einen Hoverboard-Antrieb und 

distanziere damit Ferrari, Rolls-Royce & Co. 

beim ECHT der Raumwahrnehmung.


Also hinterlistig, unfair und so richtig gemein, für diejenigen, 

die einen weit sechsstelligen Betrag in High-End investiert haben.



Noch mehr schmunzeln musste ich, weil viele meiner eigenen TMD-Konstruktionen längst existierten, 

bevor ich überhaupt von Renaults Tuned Mass Damper erfahren hatte.



Fortschritt entsteht nicht nur, 

wenn man einem System etwas hinzufügt. 

Sondern auch, 

wenn man störende Zustände wie Bewegungen verringert.



Dieser Gedanke begleitet mich seit Jahrzehnten. Nicht als Ingenieur. Nicht als Wissenschaftler. 

Sondern als neugieriger Mensch und Musikfreund.



Warum es JoschAudio gibt

JoschAudio ist kein kommerzielles Projekt.
Ich suche nicht nach schönerem Klang. Nicht nach mehr Wärme. 

Nicht nach mehr Auflösung. Nicht nach mehr HiFi.



Ich suche nach glaubwürdigeren Ereignissen.


Nach einer Wiedergabe, bei der unser Gehirn aus dem erzeugten Schall 

WIEDER möglichst selbstverständlich Richtung, Entfernung, Bewegung, Raum 

und Ereignisse rekonstruieren kann.


Ich verkaufe nichts. 

Ich vertrete keine Marke. 

Ich muss niemandem gefallen.



Und als Privatier habe ich dabei drei entscheidende Vorteile:


  • Es gibt kein Gewerbe.
  • Ich kann mir Ehrlichkeit leisten.
  • Und ich kann mir erlauben, die Dinge genau so zu beschreiben, wie ich sie verstanden habe.



Mein Appell:

Lasst euch nicht verblenden!
Nicht von Hochglanz. Nicht von Image. Nicht von Prestige. 


Nicht von weißen Handschuhen.


Denn all das beantwortet nicht die einzige Frage, 

auf die es biologisch ankommt:


Fühlt euer Instinkt das ECHTE?

Die HiFi-Branche verkauft Geräte. Ich rede über Homo sapiens.
Die HiFi-Branche verkauft Klang. Ich sage, nur Ereignisse zählen.
Die HiFi-Branche verkauft Wünsche


Die Natur aber kennt kein „Wünsch dir was“.


Unser Instinkt entscheidet nicht über High-End.
Er entscheidet nur:


Kann dieser Schall von ECHTEN Ereignissen stammen?


– Oder nicht?


Musikalische Grüße


Josef Schönen

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